| da msn eine große hure ist, ich kaum noch möglichkeiten habe auf meinen
msn.space zuzugreifen und ich nicht ständig den christian belästigen
möchte habe ich mich nun für xanga entschieden und bin sehr glücklich
mit diesem spongebob design.wer den alten blog nochmal lesen möchte:
www.spaces.msn.com/wachsmaler
heute ist nun entgültig mein letzer freier tag und morgen beginnt mein
freiwilliges soziales jahr im "spatzennest". man darf gespannt sein.
das wochenende war geprägt von wenig schlaf, sibylles abreise, party-crashing und wein.
der freitag abend begann mit einem netten stell-dich-ein bei philipp
welches im djäzz endete.burn the city stellte sich nicht nur als
günstige, sondern auch als angenehme partymöglichkeit heraus. man war
um etwa drei ihr zu hause, um sich um halb sechs wieder auf den weg zum
düsseldorfer flughafen zu machen.sibylle wurde dort stolze besitzerin
einer plastiktasche, die in den nächsten wochen wohl zum trend auf den
airports dieser welt avancieren wird. go for plastiktaschen!!
gegen sieben wieder daheim angekommen schmiss ich mich noch einmal ins
bett und verschlief auch hendriks (sicherlich ganz großartige) premiere
beim olgas rock festival.nach einer nachmittagsdepression, ausgelöst
durch schlafdefizit und schlechtes wetter konnte mich christina doch
noch überreden das haus zu verlassen. man begab sich ins fallstaff, wo
laura, sepp und sarah sich zu uns gesellten. man bastelte aus
handtaschenresten ein geschenk für gustav, das 80% der anwesenden
unbekannte geburtstagskind, und machte sich schließlich auf den weg zu
seiner party. wider erwarten war gustav außergewöhnlich gastfreundlich,
lies e suns an nichts mangeln und schien fast ein wenig enttäuscht, als
wir uns wieder vom acker machten.doch der abend sollte noch nicht zu
ende sein, schließlich war der pegel noch recht ordentlich und wir
hatten eine flasche wein geklaut, die vernichtet werden wollte.martin,
ein freund lauras, den sie auch bereits nachts mit samt eines
gestohlenen weihnachtsbaumes überraschte war ebenso gastfreundlich,
wenn auch in keinster weise auf besuch vorbereitet, was dennoch kein
problem darstellte.bis um vier rauchte man, trank bier und wein und
machte sich schließlich auf den heimweg, welcher dieses mal 1 1/2
stunden dauern sollte. es lebe der öffentliche nahverkehr *hust*
wie mein sonntag aussah muss ich wohl nicht zusätzlich erläutern. ich
wankte durch raum und zeit und schlief (überraschung) ein, als
christian die fussballnachrichten sah. aufgewacht bnin ich erst, als
die pizza bestellt wurde, pünktlich zum polizeiruf.um zwölf schlummerte
ich wieder und wurde auf christians "times" gefunden, zumindest sagt er
das.nun ist er auf der suche nach kontaktlinsen und ich versuche mich
zum letzten mal aneinem montag so wenig wie möglich zu bewegen und
meine freizeit auszunutzen. um sieben gehts dann wieder ab ins
fallstaff, aber diesmal ohne derartige eskapaden, schließlich gehts
früh raus.
adios,
claudia
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